Samstag, 1. Januar 2011

Die Januar Ausgabe 2011 des Podcast aus Bingen

Die Januar-Ausgabe 2011 des Podcast aus Bingen

65 Minuten Radio at it’s best mit einer Ikone des Radios!

Free MP3 Download der Januar - Ausgabe






Martin Hecht erzählt über das Radio gestern - heute, über die Zukunft des Radios, Werner Reinke, Thomas Koschwitz und den HR sowie sich selbst. Eine tolle Begegnung, ein spannendes Gespräch und eine Stimme mit Format.






Shownotes

Links zu Themen dieser Ausgabe

8 Kommentare:

  1. ...den Mut zum Gewicht!? Alle Achtung!
    Fazit: Ein Absoluter Genuss...
    Musikauswahl erste Sahne...
    Das Interview gemütlich und informativ...
    Deine Fragen kompetent und professionel...

    Das ganze hat Kaminfeeling und man möchte weiter zuhören!
    Also, rundrum ohne zu lobhudeln: Hat Spaß gemacht!!!

    LG D

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  2. Wieder eine gelungene Mixtur aus guter Musik und interessantem Gespräch mit einem hoch-interessanten Radio-Menschen - fehlt nur noch das Lachen der "Muse"!
    Ein gutes Neues und - weiter so!
    Kompliment und Gruß aus Meeeeeenz
    NN

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  3. Wieder mal hoch unterhaltsames Gesamtpaket das mir, wie so oft, die Zeit in 10km Höhe vertreibt.

    Gruß aus oschtofe

    DA

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  4. Gute Sendung! Sehr informativ. Herr Hecht hat eine Sache (bei Minute 40) gesagt, die auch zu meinem Credo gehört. Ich sag' das mal mit meinen Worten, und erweitere es noch etwas:

    Es ist alles Müll, egal, was Du produzierst, wenn Du keinen(!) Inhalt von Gehalt hast, wenn es keinen Kern gibt, um den sich Dein Getue, Gesage, Geschreibe, Gesinge oder Gespiele dreht, der irgendeinem auf dieser Welt in irgendeiner Form einen Erkenntnisgewinn bringt.

    Ansonsten würde ich sagen, dass halt für das Radio - als Medium - gilt, was auch für's TV gilt: Es erfolgte auch dort mittlerweile die überlebenswichtige Anpassung ans Internet - wegen der veränderten Rezeptionsgewohnheiten der Kunden. Stichwort: Aufmerksamkeitsspanne! Das kann man gut finden, oder auch nicht, aber es ist eine Tatsache. Deshalb sagt er zurecht, dass man die Vergangenheit nicht in die Zukunft transportieren kann. Die explosionsartige Vermehrung von Inhalten führte natürlich dazu, dass viel Müll produziert wird, aber es hat auch dazu geführt, dass es ganz phantastische neue Nischenangebote und -inhalte gibt. Man muss halt suchen. Podcasts wie „Radio Bingen“ sind ja der beste Beweis dafür.

    @Peter: Saugutes Interview! Du hast Herrn Hecht gute Fragen gestellt, denn es war ein interessantes Gespräch, und ich hatte am Ende das Bedürfnis nach mehr. :)

    Die Musik war wie immer ein schönes Gemisch, die mir immer Ansatzpunkte zum oben beschrieben Suchen gibt. ;) Latasha Lee und Coffee Wine gefielen mir richtig gut.

    So, ich brüh' mir jetzt den 548ten Hustentee, denn ich bin auf meiner eigenen Rotze in 2011 geschlittert. Ups ... hab' ich das eben laut geschrieben. Sorry. ;)

    Freue mich auf die nächste Ausgabe, und werde mir jetzt mal harmony.fm anhören.

    PS: Wünsche viel Erfolg im Kampf gegen die fettzellenfüllende Süßspeisenarmee. Möge die Macht mit Dir sein.

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  5. Eine runde Sache! Gutes Format.

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  6. hallo lieber peter!

    oder muss ich bald herr petschull sagen?...wann verschickst du autogrammkarten?

    ich habe diesen podcast sehr genossen!..habe tatsächlich still vor dem "gerät" gesessen!...
    wenns nicht so abgedroschen klingen würde, müsste ich sagen, das war eine sternstunde
    des radios...auch wenn es nicht über den äther kam, sondern als "drahtfunk"...

    danke für eine tolle , spannende radio-stunde!...

    man merkt, es ist dein ding, deine berufung..

    73" vom nordlicht

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  7. Moinsen von der Waterkant!

    Sehr schönes Interview mit tollen Anekdoten (z.B. wie er es geschafft hat, seine eigene Musik in die Sendung zu kriegen). Etwas überrascht hat mich sein Musikgeschmack, aber der ist ja nun Geschmackssache.

    Dass Ihr Euch "gesiezt" habt fand ich witzig, aber ich denke Du hattest vermutlich auch einen Mordsrespekt... Wobei...mach so weiter, und Du wirst noch ein Phatter in der Bloggerszene.

    Apropos: Reschpeckt vor Deinem Vorhaben, aber: Der Weg die Öffentlichkeit als Druckmittel gegen den inneren Schweinehund zu benutzen ist genau richtig. Mache ich bei sportlichen Zielen auch so. Allen erzählen, wie schnell man einen Marathon laufen möchte, und dann trainiert es sich auch bei 3 Grad und Regen ganz locker.

    In diesem Sinne munter bleiben und einfach den Grünkohl mal mit Brühe kochen anstatt Schmalz in den Topf gleiten zu lassen ;-)

    Viele Grüße,
    Thorsten

    CU in Feb, didah didahdit

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  8. Eine gute Mischung aus Wort und Musik.
    Und im Falle der letzten Ausgabe werden auch noch Erinnerungen an früher wach gerufen.

    Vielen Dank für diesen Beitrag im Web.

    C.H.

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